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Antennenwald vor dem Umbau

Aufbau der neuen Anten-neanlage

...nach dem Umbau, Fassade ohne Antennen

die neue Antennenanlage
Eine knappe Mehrheit der Fernsehzuschauer in der Schweiz nutzen noch analoges Kabelfernsehen. Die Digitalisierung des Kabels geht eher schleppend voran und beschränkt sich meist auf kostenpflichtige Zusatzangebote. Die Statistik zeigt den derzeitigen Stand der Dinge. Dabei könnte man fast überall mit einer einfachen Satellitenschüssel gratis ein größeres Programmangebot empfangen. Das gilt schon für den analogen, erst recht aber für den digitalen Satellitenempfang. Über Satellit sind bereits über 60 deutschsprachige Sender digital zu empfangen - ohne monatliche Gebühren."+newline+newline+"Als kleinen Vorgeschmack können Sie sich die frei empfangbaren digitalen Sender der Astra-Satelliten anschauen. Zum Empfang genügt im Prinzip eine billige Einzel-Empfangsanlage mit Digitalreceiver. Aber hier beginnt schon die verwirrende Vielfalt der Systeme: Analog oder digital, Einzel- oder Mehrteilnehmeranlage, Astra oder Eutelsat Hotbird, Free-TV oder Pay-TV. Sie verstehen nur Bahnhof? Macht überhaupt nichts. Es genügt eine Satellitenantenne für Astra. Der Receiver muß das Verschlüsselungssystem Cryptoworks beherrschen. Alternativ kann jeder Receiver mit CI-Schacht benutzt werden, in den dann ein CAM für das System Cryptoworks eingesteckt wird."+newline+newline+"Alle sechs schweizer SRG-Sender (je 2 in deutsch, italienisch und französisch) werden über Hotbird ausgestrahlt und sind in Viaccess verschlüsselt. Der Receiver muß also das Verschlüsselungssystem Viaccess beherrschen, oder es wird ein Receiver mit CI-Schacht und einem Viaccess-CAM benutzt. Sollen auch die üblichen Sender aus Deutschland empfangen werden (was in der Deutsch-Schweiz die Regel ist) muß eine Doppelfeed-Schüssel für Astra und Hotbird angeschafft werden."+newline+newline+"Es bleibt die Hoffnung, daß Ausstrahlungsrechte künftig flexibler vergeben werden und damit die urheberrechtlich notwendige Verschlüsselung abgebaut wird. Außerdem ist schon heute ist ein Großteil der Verschlüsselung überflüssig, weil Eigenproduktionen der Sender keinen fremden Rechten unterliegen. Der Entschluß, SFi und ORF E weitgehend unverschlüsselt zu zeigen, weist auf jeden Fall in die richtige Richtung.";

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